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Ziel dieser Routineübung ist es, die Reaktionsfähigkeit des US-Militärs sowie der örtlichen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste auf potenzielle Bedrohungen zu überprüfen und die Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zu optimieren.
Während der Übung kann es im Bereich des Haupttors der Robinson Barracks zu einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen und Personal von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten kommen. Diese verstärkte Präsenz und die Schutzmaßnahmen können zu Verzögerungen bei der Zufahrt zu den Robinson Barracks sowie zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld des Eingangs führen – insbesondere in den Vormittagsstunden ab 09:00 Uhr.
„Es handelt sich um eine planmäßige Übung; es liegen keine konkreten Bedrohungshinweise vor. Dennoch bewerten wir die Sicherheitslage kontinuierlich und ergreifen die notwendigen Maßnahmen zum Schutz unseres Personals“, erklärte U.S. Army Colonel Edward J. Sanford, Kommandeur der USAG Stuttgart. „Die regelmäßige Durchführung solcher Übungen hilft uns dabei, unsere Abläufe zu überprüfen und zu verfeinern, um die Sicherheit und das Wohlergehen unseres Personals sowie der Bewohner der umliegenden Gemeinden zu gewährleisten.“
Um das Verkehrsaufkommen im Gebiet Zuffenhausen/Rot zu verringern, empfiehlt die USAG Stuttgart, unnötige Fahrten im Bereich des Eingangs zu den Robinson Barracks am Vormittag zu vermeiden. „Unsere Standortgemeinden spielen eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der USAG-Stuttgart-Standorte sowie der Menschen, die dort leben und arbeiten“, so Sanford. „Wir danken unseren deutschen Nachbarn im Umfeld der Robinson Barracks bereits im Voraus für ihr Verständnis und ihre Geduld während dieser Übung.“
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